Chemistry

Biochemie der Ernahrung, 3. Auflage by Gertrud Rehner, Hannelore Daniel

By Gertrud Rehner, Hannelore Daniel

Das erfolgreiche und intestine eingef?hrte Werk Biochemie der Ern?hrung von Gertrud Rehner und Hannelore Daniel liegt nunmehr in der dritten Auflage vor und eignet sich als Lehrbuch f?r Studenten der Ern?hrungswissenschaft wie auch als Nachschlagewerk f?r Ern?hrungswissenschaftler, Mediziner, Biologen und Chemiker. Bei diesem didaktisch herausragenden Lehrbuch stehen die Zell- und Organfunktionen im Vordergrund. Den Autorinnen gelingt es damit, einen verst?ndlichen Zusammenhang zwischen den biochemischen Fakten und den Prozessen der Ern?hrungsphysiologie herzustellen. Erg?nzt werden die Texte durch anschauliche zweifarbige Abbildungen. Stimmen zu den vorigen Auflagen >>Das mit dem didaktischen Geschick hervorragend aufgebaute und griffig gegliederte, den anspruchsvollen, bis in die molekularen Dimensionen f?hrenden Stoff mit zahlreichen Abbildungen, Tabellen, und Formeln sehr anschaulich vermittelnde Werk verr?t Lehrerfahrung und Einf?hlungsverm?gen. ... F?r Studierende der Ern?hrungswissenschaft sollte das als Lehrbuch beworbene Werk zur Pr?fungslekt?re erhoben werden.>Das lehrerprobte staff im Studiengang Ern?hrungswissenschaft in Gie?en hat die L?cke gef?llt und f?r Studierende der Ern?hrungswissenschaften, ern?hrungsmedizinisch interessierte Medizinstudenten und Di?tassistenzberufe aus der riesigen F?lle des Stoffes der Biochemie und Molekularbiologie jene Stoffe ausgew?hlt, die f?r ern?hrungsbiochemische Komplexe wichtig sind.>Dies ist ein in mehrfacher Hinsicht ungew?hnliches Buch. Zu den wichtigsten Besonderheiten geh?rt die grunds?tzliche didaktische Vorgehensweise. ... Seine besondere Konzeption, die vermittelten Inhalte sowie viele Abbildungen, sehr durchdacht konzipiert, instruktiv und mit eindrucksvoller Einfachheit entworfen, d?rften ihm eine zahlreiche Leserschaft sowohl unter Studenten als auch Fachkollegen der Ern?hrungswissenschaft, Medizin, Biochemie und Biologie sichern.>Treffende und breit angelegte info ?ber die biochemischen Abl?ufe der menschlichen Ern?hrung / Stoffwechsels.

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Mit zunehmender Komplexität des Stoffwechsels im Verlauf der Evolution erwies es sich als vorteilhaft, den intrazellulären Raum durch unterschiedliche Membranspezies in diskrete funktionelle Räume, in Zellkompartimente, aufzuteilen. Auf dieser Ebene lässt sich ebenfalls eine effektive Regulation erreichen. Das umfangreicher und komplizierter gewordene genetische Material der Eukaryoten erforderte die Faltung und Verpackung der DNA mit spezifischen Proteinen zu abgegrenzten Komplexen, den Chromosomen.

1). Die Membranproteine sind hinsichtlich ihrer Größe und räumlicher Struktur sehr unterschiedlich. Es gibt viele Hundert verschiedene Membranproteine, die man grob in zwei Klassen einteilen kann: Erstens die der Lipiddoppelschicht oberflächlich aufgelagerten, mehr oder weniger fest verankerten Proteine, die man periphere oder extrinsische Proteine nennt. Zweitens die mit der Lipidschicht fester verbundenen, in diese eindringenden oder sie vollständig durchspannenden Peptidketten, die man als integrale, intrinsische oder auch Transmembranproteine bezeichnet.

B. 4 Sphingosin und Sphingomyelin pide, die Cerebroside, tragen nur ein Glykosyl- oder Galactosylrest. Bei den komplexer aufgebauten Gangliosiden können bis zu sieben Zucker, auch in Form verzweigter Ketten angefügt sein. N-Acetylneuraminsäure (Sialinsäure) ist eine charakteristische Komponente des Kohlenhydratanteils der Ganglioside. Die Zuckerreste der Glykolipide sind in der Plasmamembran stets nach der Zellaußenseite hin gerichtet. Die langkettigen Fettsäuren, die die hydrophoben „Schwänze“ der Phospholipide und Glykolipide bilden, enthalten meistens eine gerade Anzahl von C-Atomen, – zwischen 14 und 24.

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