Immunology

Basiswissen Immunologie by Stefan H. E. Kaufmann

By Stefan H. E. Kaufmann

Die Immunologie fließt in zahlreiche medizinische Fachgebiete ein. Hierzu zählen beispielsweise Transplantation, Tumorabwehr, chronische Entzündung und Autoimmunität. Als Auszug aus dem Lehrbuch "Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie" liefert das Basiswissen Immunologie eine ideale Grundlage für ein fächerübergreifendes Verständnis. Angefangen bei den immunologischen Grundbegriffen bis hin zur Immunpathologie erhält der scholar kompakt und verständlich einen Überblick über alle wichtigen Bereiche und medizinisch relevanten Themen. Eine klare Gliederung, viele Abbildungen und Zusammenfassungen am Kapitelende helfen zudem beim Verstehen und Lernen.

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In jeder B-Zelle werden die zur Antikörperbildung nicht benötigten Chromosomen entweder durch erfolglosen Umbau oder durch Umbauhemmung ausgeschaltet. Dabei gibt es eine Priorität des Chromosomenpaares 14 (H) über das Paar Nr. 2 (κ) zum Chromosomenpaar 22 (λ). Offenbar werden λ-Ketten erst dann zur Antikörperbildung herangezogen, wenn die Bildung der κ-Kette misslingt. Die geschilderten Vorgänge bedeuten: In jeder Zelle gelangen nur ein einziges H-Ketten-Chromosom und nur ein einziges L-Ketten-Chromosom zu einem biologisch wirksamen Rearrangement.

C3 stellt den Endpunkt des klassischen Weges und zugleich den gemeinsamen Knotenpunkt des klassischen und des alternativen Weges dar. Über C3 münden beide Aktivierungswege in den terminalen Sequenzabschnitt. Die Komponente C1 besteht aus den 3 Untereinheiten C1q, C1r und C1s. Den klassischen Weg leiten Antikörper der Klasse IgM und IgG ein. (Humane Antikörper der Klassen IgG1, IgG2 und IgG3 aktivieren Komplement über den klassischen Weg, IgG4 dagegen nicht. 2 · Klassischer Weg 5 . Abb. 1 Komplementsystem.

Die Antikörperantwort gegen komplexe Antigene setzt sich aber aus Antikörpern unterschiedlicher Spezifität zusammen. »Poly-, oligobzw. monoklonal« bezieht sich darauf, dass für die Synthese dieser unterschiedlichen Antikörper sehr viele verschiedene Klone (polyklonal), einige verschiedene Klone (oligoklonal) bzw. ein einziger Klon (monoklonal) zuständig sind bzw. ist. Da ein Proteinantigen zahlreiche Determinanten unterschiedlicher Struktur trägt, bildet der Organismus bei der Immunisierung gegen ein und dasselbe Antigenmolekül Antikörper mit unterschiedlicher Spezifität (.

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